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, 82467 Garmisch-Partenkirchen

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Kirchen Orte der Ruhe und Einkehr In und um Garmisch-Partenkirchen liegen zahlreiche sehenswerte, alte Kirchen, die trotz ihrer teils bewegten Geschichte wahre Orte der Ruhe sind. Zum Beispiel St. Sebastian. Wie ein Fels in der Brandung mahnt die Kapelle zur Buße und Einkehr. Das wird dir sofort bewusst, wenn du sie betrittst. Das durch die Bäume gedämpfte Licht, die Kühle, die einen umfängt und die Stille durch die dicken Wände lassen dich gleich zur Ruhe kommen. An traurige, zum Glück längst vergangene Zeiten erinnert der ehemalige Pestfriedhof, der ebenfalls zur Kapelle gehört. Die Pfarrkirche St. Martin (Marienplatz) liegt im Zentrum von Garmisch. Sie wurde von dem bedeutenden Wessobrunner Baumeister und Stukkateur Josef Schmutzer errichtet und mit herrlichen Fresken von Matthäus Günther ausgeschmückt. Eindrucksvoll sind auch die mannshohen Standfiguren der Apostel Petrus und Paulus – Arbeiten des berühmten Füssener Bildhauers Anton Sturm. Die Alte Kirche Garmisch hat als älteste Pfarrkirche des Ortes eine bewegte Geschichte hinter sich. Sehenswert ist die 7 m hohe Darstellung des Hl. Christophorus aus dem Jahr 1330. Ebenfalls eindrucksvoll: der hochbarocke Hochaltar sowie die Chorfenster mit einigen gotischen Glasmalereien aus der Zeit um 1400. Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt weihte der Erzbischof von München und Freising im September 1871 ein. Der Grundriss der dreischiffigen, neugotischen Kirche mit dem gotischen Flügelaltar ist nahezu quadratisch. Zum Haupteingang, der quer zur Ludwigstrasse ausgerichteten Kirche, steigt man über 14 Stufen hinauf. Zehn Gehminuten oberhalb Partenkirchens befindet sich die Wallfahrtskirche St. Anton. Weithin sichtbar ist der Zwiebelturm, der die Kirche überragt. Ein echtes Kleinod ist das berühmte Kuppelfresko von Johann Evangelist Holzer, das zu den schönsten in Deutschland zählt. Die Kirche weist neben einigen Elementen des Spätbarock überwiegend Rokoko auf. Sogar auf der Zugspitze gibt es eine Kirche – die Kapelle Maria Heimsuchung. Sie hat tatsächlich päpstlichen Segen: 1981 wurde die kleine Kapelle vom damaligen Erzbischof, Kardinal Josef Ratzinger, geweiht.

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